Großer „Stern des Sports“ in Gold 2007 – Finalisten

Mecklenburg-Vorpommern

Integrativer Treff
Eingereicht vom Integrativen Treff Rostock bei der Rostocker Volks- und Raiffeisenbank eG
Bundessieger und Gewinner des „Großen Stern des Sports“ in Gold 2007

Der Integrative Treff Rostock versteht sich als Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung. Er bietet ein vielseitiges Sport- und Freizeitprogramm. Die Palette reicht von Reha-Sport über Kanu-Touren, Theaterprogramme bis hin zu Spiel- und Sportangeboten für alle Altersgruppen. Ein weiteres Standbein des Vereins sind die betreuten Wohngruppen.

Entstanden ist der Integrative Treff Rostock 1995 aus einer langjährigen Zusammenarbeit mit Schulen und Fördereinrichtungen für behinderte Kinder, in denen nach Schulschluss Spiele und Sport auf dem Programm standen. Dabei wurden von Anfang an behinderte und gesunde Kinder und Jugendliche gemeinsam betreut. Ziel des Vereins ist es, Behinderten gleiche Chancen einzuräumen und ihre Lebensperspektiven in der Gesellschaft zu verbessern. Gemeinsam spielen, Sport treiben und Spaß miteinander haben trägt aus Sicht des Vereins dazu bei, den Blick füreinander zu öffnen.


Sachsen

„Sport, Spaß und viel mehr für Jedermann – Gemeinsam sind wir stark“
Eingereicht vom SV Prießnitz bei der VR Bank Leipziger Land eG
Platz zwei bei den „Sternen des Sports“ in Gold 2007

In einer früheren Schule hat die Tanzabteilung des Sportvereins Prießnitz/Elbisbach mit viel Eigenleistung Klassenzimmer in moderne Übungsräume verwandelt. Spiegelwände wurden angebracht, die Räume mussten renoviert und neu gestrichen werden. Das meiste erledigten die Vereinsmitglieder zusammen mit ihren Familien in Eigenregie. Auch das regelmäßige Putzen übernehmen die Eltern.

Durch die verbesserten Trainingsbedingungen kam auch die tänzerische Entwicklung richtig in Fahrt. Der Sieg der „Signs of dance“ – einer der Tanzgruppen des Vereins - bei einem Wettbewerb in Borna brachte den Durchbruch. Mittlerweile gibt es lange Warteliste für Neuanmeldungen. Selbst die Hemmschwelle bei den Jungen konnte reduziert werden, sie lassen sich mehr und mehr zum Mittanzen bewegen.


Niedersachsen

„Bauen und Nutzen“
Eingereicht vom Todtglüsinger SV bei der Volksbank Nordheide eG
Platz drei bei den „Sternen des Sports“ in Gold 2007


Was ein Sportverein mit ehrenamtlichem Engagement alles für seine Mitglieder erreichen kann, dafür ist Todtglüsinger SV ein Paradebeispiel. 1970 hat alles mit rund 100 Mitgliedern, einem behelfsmäßigen Fußball-Platz und Tischtennis im Saal einer Gaststätte angefangen. Heute ist daraus ein wahres Netzwerk von Sportanlagen für die 23 Abteilungen des Vereins geworden. Der Verein verfügt über acht eigene oder dauerhaft angemietete Sportanlagen und ist mit 4.180 Mitgliedern größer als der kleine Ort Tostedt, zu dem Todtglüsing mittlerweile als Ortsteil zählt.

Der umtriebige Vorstand hat sich das Motto „Bauen und Nutzen“ auf die Fahnen geschrieben. Höhepunkt der bisherigen Aktivitäten und jüngstes Beispiel für die Eigeninitiative des Vereins ist ein vor zwei Jahren gekaufter Baggersee in einem 9,5 Hektar großen Gelände, der inzwischen für verschiedenste Sport- und Freizeitaktivitäten hergerichtet wird. 


Berlin

Reiten für Jedermann
Eingereicht vom Kinder- und Jugend, Reit- und Fahrverein Zehlendorf bei der Berliner Volksbank eG

Reiten zählt nicht zu den finanziell günstigsten Sportarten – aber gerade bei Kindern und Jugendlichen zu den beliebtesten. Um allen Kindern den Kontakt zu Pferden und zum Reiten zu ermöglichen, bietet der Verein seit seiner Gründung 1988 Schnupperkurse an. Rund 2.100 Kinder und Jugendliche haben bis heute an den Kursen teilgenommen.

Zudem möchte der Verein auch geistig- und körperlich benachteiligten Kindern das Reiten zugänglich machen. Gerade ihnen bringt der Umgang mit Tieren ganz ungewohnte, besondere Erlebnisse und Erfahrungen. Um Reiter und Tiere in Harmonie miteinander zu bringen, ist viel Geduld und Gefühl erforderlich. In Zusammenarbeit mit dem Sport Club Lebenshilfe Berlin sollen Kinder und Jugendliche mit Handicap in den regulären Reitbetrieb integriert werden. Erste Erfolge sind schon sichtbar: Im Sommer beendeten die ersten Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Sport Clubs Lebenshilfe erfolgreich einen Reitkurs. 


Bayern

Gesundheitssport in allen Facetten
Eingereicht von der DJK Salz bei der VR-Bank Rhön-Grabfeld eG

Gesundheits- und Präventionssportangebote für jedes Alter, mehr als 40 qualifizierte Übungsleiter/-innen und eine Vielzahl von Gesundheitssiegeln machen den DJK Salz in der ganzen Region zu einer der wichtigsten Anlaufstellen für Gesundheits- und Breitensportler. Zu den Erfolgsrezepten des Vereins zählt das ständige Suchen nach neuen Partnerschaften, Kooperationen und Gesundheitssiegeln. Mit Kinderturnen, Fitness- und Funktionsgymnastik für Frauen, Step-Aerobic für Fortgeschrittene und Anfänger sind allein vier Angebote mit dem Gütesiegel „Sport pro Gesundheit“ ausgezeichnet.

Besonders stolz ist man aber auf die Initiative „Ich kann’s“ - ein Angebot, das sich gezielt an übergewichtige Kinder richtet und 2005 in Kooperation mit der Psychologischen Beratungsstelle der Caritas Bad Neustadt gestartet wurde. Ziel ist eine nachhaltige Veränderung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens der Kinder. Dabei sollen auch die Eltern eine wichtige Rolle übernehmen und den Prozess gemeinsam mit der Übungsleiterin und der Ernährungsberaterin aktiv unterstützen.


Schleswig-Holstein

Von Jugendlichen für Jugendliche – Segeln für Sehbehinderte in Plön
Eingereicht vom Schüler Ruder- und Segelverein Plön bei der Raiffeisenbank im Kreis Plön eG

Im Sommer hat der Verein bereits zum fünften Mal zum „Segeln für Sehbehinderte“ eingeladen. Ein Kurs, der jeden Sommer von Jugendlichen für Jugendliche organisiert wird. Das Segeln mit Kuttern hat in der Förderung von Sehgeschädigten schon lange eine besondere Bedeutung, denn die blinden Schülerinnen und Schüler können hier sehr gut eingebunden werden. Im begrenzten und klar strukturierten Raum des Schiffes finden sie sich schnell zurecht und übernehmen wichtige Aufgaben, die sie selbstständig bewältigen. Vor allem an der Pinne wird die besondere Sensibilität der blinden Segler/-innen für Windrichtung, Windstärke und Sonnenstand schnell deutlich, wodurch diese Geschwindigkeit und Fahrtrichtung leicht ermitteln können.

Fester Bestandteil der Kurse ist aber auch das gemeinsame Zelten am Ufer – auch hier bieten sich den Jugendlichen vielfältige lebenspraktische Erfahrungen. Die Schüler/-innen lernen zum Beispiel den besonderen Wert von Ordnungssystemen schätzen, weil nur so alle ihre Kleidung oder ihr Geschirr in der gemeinsamen „Haushaltsführung“ wieder finden. 


Hessen

Pferde als Therapeuten
Eingereicht vom Reiterverein der Technischen Universität Darmstadt bei der Volksbank Darmstadt eG

Die Reitstunden beim Reiterverein der TU Darmstadt sind die Höhepunkte für Kinder der Darmstädter Christoph-Graupner-Schule und der Herder-Schule für hör- und sprachbehinderte Kinder. Regelmäßig wird ein Teil des Unterrichts auf das Gelände des Reitervereins verlegt. Unter Anleitung erfahrener Pädagogen gelingt es den Kindern schnell, ihre Ängste abzubauen und Vertrauen zu den Pferden zu fassen. Ein wichtiger Schritt für die Schüler/-innen auf dem Weg zu mehr Selbstvertrauen. Zugleich lernen die Kinder ihre Selbsteinschätzung zu verbessern und schulen ihre Sensomotorik.

Je nach Behinderungsgrad werden die Pferde von einem Betreuer geführt oder es werden Turnübungen auf dem Pferd durchgeführt – und das zum Teil mit großem Erfolg. Viele Schüler/-innen reiten inzwischen völlig selbstständig und haben die Prüfung zum „Kleinen Hufeisen“ abgelegt. Die Reiter/-innen mit Behinderungen haben hier Erfolgserlebnisse, die ihnen sonst oft fehlen. Bei Vereinsveranstaltungen führen die Kinder regelmäßig ihr Können einem größeren Publikum vor. Auch diese Präsentation vor Zuschauern ist für die Betroffenen eine Form der Therapie, die das Selbstvertrauen enorm stärkt.


Baden-Württemberg

TSV Ehningen – Jugend-Fußball-Programm
Eingereicht vom TSV Ehningen 1914 bei der Ehninger Bank eG

Das Jugendkonzept der Fußballabteilung des TSV Ehningen hat das Ziel, das Wir-Gefühl unter den Kindern und Jugendlichen zu fördern. Sie sollen an ehrenamtliche Aufgaben herangeführt und schon frühzeitig für soziales Engagement begeistert werden. Deshalb werden die jungen Mitglieder von Anfang an aktiv in die Vereinsarbeit eingebunden.

„Wir wollen ihnen Freude am Vereinsleben, aber auch Verantwortungsbewusstsein und Selbstwertgefühl vermitteln“, sagt Willi Tafel, der stellvertretenden Leiter der Jugendabteilung und Jugendtrainer. Dazu gehört ganz bewusst das Angebot einer Schiedsrichterausbildung. Ab einem Alter von 14 Jahren können Jugendliche die einwöchigen Kurse absolvieren und anschließend selbst auf dem Platz stehen und Jugendspiele leiten. Die Hoffnung des Vereins: So werden aus vielen jungen aktiven Mitgliedern von heute Schiedsrichter, Trainer und Übungsleiter von morgen.


NRW

Kindersport-Akademie
Eingereicht vom SV Bayer Wuppertal bei der Volksbank Wuppertal eG

2003 hat der Verein die Kindersport-Akademie gegründet, die aus dem Projekt „Kids aktiv“ hervorgegangen ist, das der Verein gemeinsam mit der Stadt Wuppertal, dem Schulamt und der AOK ins Leben gerufen hatte. Die durchweg guten Erfahrungen haben den SV Bayer Wuppertal bewogen, das Ganze in Form der Kindersport-Akademie fortzuführen, um Kinder möglichst ein ganzes Leben lang für Sport zu begeistern.

Das Besondere an der Kindersport-Akademie ist ein Angebot, das sich sowohl an Kinder mit motorischen Defiziten richtet als auch an Kinder mit besonders hoher sportlicher Begabung. Was wie ein Widerspruch klingt, macht bei näherem Hinsehen Sinn, denn beide Gruppen brauchen ein spezielles Training. Dieses erfolgt den Anforderungen entsprechend meistens getrennt, darum herum gibt es aber viel Programm, bei dem die Kinder gemeinsam Zeit verbringen. So lernen sie, sich umeinander zu kümmern und Verantwortung füreinander zu übernehmen.


Saarland

KiSS bringt Kinder in Bewegung
Eingereicht vom Kneipp-Verein Merzig bei der Volksbank Untere Saar eG

Ohne Bindung an einen Verein bietet die KiSS – die Kindersportschule des Kneipp-Vereins Merzig - Kindern aus dem Umland die Möglichkeit, unterschiedliche Sportarten kennen zu lernen. Statt Frühspezialisierung soll eine möglichst breit gefächerte Grundlagenausbildung erfolgen. KiSS sieht sich als professionelle Variante des Kinderturnens und beruht auf einem ganzheitlichen Konzept. Die Grundlage ist ein Lehrplan, der durch Vertreter unterschiedlichster Sportverbände Baden-Württembergs konzipiert wurde. Inhalte sind unter anderem gezielte Übungen zur Kräftigung der Muskulatur, Aneignung wesentlicher Bewegungsgrundlagen für Spielsportarten, Leichtathletik, Schwimmen, Eislaufen, Klettern, Tanzen und vieles mehr.

Die KiSS Merzig ist als eigenständige Abteilung in den Kneipp-Verein Merzig eingegliedert. Dank dieser Kooperation bleiben die Mitgliedsbeiträge gering, da die Kinder über den Kneipp-Verein versichert sind. Fest verankert ist die Kindersportschule auch in einem Netz von Kinderärzten, Krankenkassen und Ernährungsberatern und untermauert damit ihren professionellen Anspruch. 


Brandenburg

Einradgirls
Eingereicht vom SV Blau-Weiß Ziltendorf bei der Raiffeisen-Volksbank Oder-Spree eG

Was am Ende bei den Einradgirls ganz einfach aussieht, basiert auf vielen anstrengenden Trainingsstunden. Regelmäßig erweitern sie ihr Programm und setzen neue spektakuläre Figuren um. Bereits die siebenjährigen Mädchen bringen mit großem Ehrgeiz neue Ideen ein und stehen bei vielen Auftritten auf der Bühne. Durch die Erfahrung, wie es ist im Rampenlicht zu stehen, steigern die Mädchen von Beginn an ihr Selbstbewusstsein – ein wichtiger Grundstein für ihre Entwicklung. Darüber hinaus hat der Einradsport auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit selbst, denn dieser trainiert nicht nur die Ausdauer, sondern unterstützt auch eine gute Haltung und das Gleichgewicht.

Schon seit 1961 hat der Einradsport seinen festen Platz im Landkreis Oder-Spree, seit 2005 sind die 7- bis 17-jährigen Mädchen des SV Blau-Weiß Ziltendorf als „Einradgirls“ weit über die Grenzen des Landkreises, Brandenburgs und sogar Deutschlands bekannt. Zum festen Programm der Einradgirls zählt seit einigen Jahren ein 14-tägiger Gastauftritt an der Algarve. Die Ziltendorfer nehmen großen Anteil an den Erfolgen „ihrer“ Einradgirls. Als diese zum Diavortrag über ihre Portugalreise einluden, kamen mehr als 100 Besucher in die örtliche Grundschule.


Rheinland-Pfalz

Kicken und Helfen
Eingereicht vom FV „Rheingold“ Rübenach bei der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG

Der Verein hat 2006 eine eigene Jugendstiftung gegründet. Im Kern verfolgt diese drei Ziele: Sie will die sportliche Leistungsfähigkeit der jungen Menschen in der Region erhöhen, die Integration von Kindern ausländischer Mitbürger fördern und nicht zuletzt auch die Zukunft des Vereins sichern.

850 Mitglieder zählt der Verein aktuell, etwa die Hälfte davon sind Jugendliche. Sportlicher Schwerpunkt ist der Fußball. 18 Mannschaften werden momentan betreut. Sie reichen von den „Minis“ im Alter zwischen 3 und 6 Jahren über die Bambinis und Jugendteams bis hin zu Seniorenmannschaften. Auch drei Mädchenteams gibt es.

Das sportliche Angebot ist aber nur die eine Seite des Vereins. Mit der vereinseigenen Stiftung wurde auch ein Jugendförderkonzept eingeleitet, das nun Schritt für Schritt umgesetzt wird.


Rheinland-Pfalz Nord

„Gesundheit und Prävention - Mehr Lebensqualität durch Sport“
Eingereicht von der DJK Oberwesel bei der Volksbank Boppard eG

Mehr Lebensqualität durch Sport ist seit vielen Jahren das Motto der DJK Oberwesel. Ob Nordic Walking oder Aero-Fighting, ob Klassiker wie Badminton oder Basketball, ob Exoten wie Boule oder Ballett – der Verein richtet sich an alle Altersgruppen.

Für die Kleinsten bietet der DJK Oberwesel Turnen, Ballett und Eltern-Kind-Turnen, für Jugendliche stehen unter anderem Badminton, Leichtathletik, Inlineskating und Tischtennis auf dem Programm, und für Senioren gibt es spezielle Angebote wie Sport mit Diabetes. Ein Kernstück ist das spezielle Herztraining, das nur unter Oberaufsicht eines Arztes durchgeführt werden darf. Seit 20 Jahren finden Menschen nach einem Herzinfarkt, einer Herzoperation und einer koronaren Herzerkrankung zusammen, um sich über eine Bewegungstherapie auf ihre Zukunft vorzubereiten.

Das Präventionsprogramm „Mehr Lebensqualität durch Sport“ wurde im Jahr 2006 aufgelegt und hat bereits das Qualitätssiegel des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) SPORT PRO GESUNDHEIT erhalten.


Sachsen-Anhalt

Norbertus-Cup
Eingereicht vom SC Norbertus Magdeburg bei der Volksbank Magdeburg eG

Schulsport droht schnell langweilig zu werden. Um diesem Trend entgegen zu wirken und den Unterricht aufzuwerten, haben die Verantwortlichen des Norbertus-Gymnasiums die konventionellen Wege verlassen und den SC Norbertus als ersten Schulsportverein Magdeburgs ins Leben gerufen.

Seit 2004 richtet der Verein den Norbertus-Cup aus. Er dient dem Austausch mit anderen Schülern aus dem gesamten Bundesgebiet und auch aus dem Ausland. Seit seiner Einführung ist der Cup schon zu einer kleinen Tradition in der Hauptstadt von Sachsen-Anhalt geworden, er ist aus dem jährlichen Sportkalender kaum noch wegzudenken. Schulmannschaften aus vier Bundesländern, aber auch aus Polen und Tschechien treffen sich dabei zu einem gemeinsamen Fußballturnier.

Der SC Norbertus hat sich die Verbindung von Vereins- und Schulsport als weiteres Zukunftsziel gesteckt. Als Nebeneffekt sollen Werte wie die gegenseitige Wertschätzung und Toleranz gefördert werden. 


Thüringen

„Spaß, Sport und Spiele für die ganze Familie“
Eingereicht vom Sportverein Suhl 04 bei der vr bank Südthüringen eG

Der Spaß steht bei der Familiensportabteilung des SV Suhl im Mittelpunkt. Sie wurde im Jahr 2005 ins Leben gerufen und bietet Übungen und Aktivitäten an, bei denen alle – vom Kleinkind bis zur Oma – mitmachen können. Herzlich eingeladen sind bereits Kinder ab zwei Jahre. Das Programm verbessert nicht nur die Fitness und Bewegungsfähigkeit von Kindern und Erwachsenen; es fördert an erster Stelle das Miteinander und Zusammengehörigkeitsgefühl in Suhl.

Ob auf dem Schwebebalken oder an der Kletterwand; gemeinsam balancieren und klettern Eltern und Kinder über die Hindernisse. Das Prinzip lautet: Sich gegenseitig stützen, gemeinsam Herausforderungen meistern und miteinander Erfolge feiern. Die Eltern können sich durch das gemeinsame Training vom sportlichen Können ihrer Sprösslinge überzeugen und es anerkennen. Das macht nicht nur die Kinder, sondern auch Mama und Papa stolz und glücklich. Training und Aktivitäten des Programms sind vielseitig und abwechslungsreich. Je nach Wetterlage, Lust und Laune geht es mal in die Turnhalle, mal nach draußen aber auch mal in die Schwimmhalle oder in den Tierpark.

VR-Bank
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