Großer „Stern des Sports“ in Gold 2011 – Finalisten

Nordrhein-Westfalen

„United Sports“
Eingereicht von der Märkische Turngemeinde Horst 1881 Essen-Horst bei der GENO BANK ESSEN eG
Bundessieger „Sterne des Sports“ in Gold 2011

Essens größter Sportverein hat seine Angebote für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Abteilung „United Sports“ gebündelt. Die Initiative dazu ging von Sportlern des Vereins aus, die selbst aus Einwandererfamilien kommen und wissen, welche Wünsche und Probleme die Kinder und Jugendlichen haben. Außerdem sind sie wichtige Vorbilder für die Mitglieder. Neben dem Training gehören bei „United Sports“Sports auch verschiedene Freizeitaktivitäten zum Programm, die gemeinsam geplant und organisiert werden. Die Abteilung hat sich seit ihrer Gründung vor gut drei Jahren zum Aushängeschild des Vereins entwickelt.


Bayern

„Voll dabei statt außen vor“
Eingereicht von der Sportvereinigung Ahorn 1910 bei der VR- Bank Coburg eG
2. Platz „Sterne des Sports“ in Gold 2011

Der Verein hat Fußballtalente mit geistigem Handicap erfolgreich in den normalen Spielbetrieb integriert, indem er die Fußballmannschaft einer ortsansässigen Förderschule als zweite A-Jugend in den Verein aufgenommen hat. In der neuen Saison 2011/2012 sollen beide Teams zu einer gemeinsamen Mannschaft verschmelzen, in der Spieler mit und ohne Förderbedarf zusammen spielen. Der Verein plant diesen inklusiven Ansatz auch auf den Fußball-Juniorenbereich und andere Abteilungen des Vereins auszudehnen, weil er hilft, Vorurteile abzubauen und das Selbstbewusstsein der Kicker mit Handicap zu stärken.


Sachsen

„Entdecke was in Dir steckt – mit SPORTIKUS!“
Eingereicht vom Sportclub der Deutschen Hochschule für Körperkultur Leipzig bei der Volksbank Leipzig eG
3. Platz „Sterne des Sports“ in Gold 2011


Mit „SPORTIKUS“ möchte der Sportclub der DHfK Leipzig bei Kindern schon früh die Begeisterung für Sport wecken, die ein ganzes Leben lang halten soll. Dazu hat der Verein ein Konzept entwickelt, das sich speziell an Kinder von sechs bis neun Jahren richtet. Kernstück ist das Sportartenkarussell, bei dem sie unter Anleitung eines festen Trainers/einer festen Trainerin bis zu zehn verschiedene Sportarten testen können – darunter Rudern, Inline-Skating, Wasserspringen oder Unihockey. Der hohe organisatorische Aufwand für Verein und Eltern zahlt sich aus. Die Kinder lernen in ihrem Karussell-Jahr viele Sportarten kennen, entwickeln unterschiedlichste sportliche Fähigkeiten und lernen, was in den einzelnen Sportarten gefordert wird. So entdecken sie ihre Talente und merken, welche Sportart die richtige für sie ist.


Württemberg

„Vereinssport in der Ganztagsbetreuung an Schulen“
Eingereicht vom VfL Sindelfingen 1862 bei der Vereinigten Volksbank AG, Sindelfingen

Der VfL Sindelfingen 1862 e.V. hat die Ganztagsbetreuung an Schulen als Chance erkannt, um Nachwuchs für den Verein zu rekrutieren. Acht Übungsleiter/-innen trainieren regelmäßig Kinder der Grund- und Werkrealschulen Eichholz und Goldberg. Seit 2011 ist ein zusätzliches Angebot für übergewichtige Jungen und Mädchen im Programm. Mit seiner Initiative hat der Verein auf Schulreformen in Baden-Württemberg reagiert, wie die flächendeckende Einführung von Ganztagsschulen. In deren Folge hatte der Verein fast 150 Kinder als Mitglied verloren, weil sie einfach keine Zeit mehr für das Vereinstraining hatten.


Hamburg

Integration: Ganzheitliches Betreuungskonzept zu Integration & Förderung sozialer Kompetenzen
Eingereicht von den Taekwondo Sharks bei der Hamburger Volksbank eG

Auch wenn sich die Taekwondo Sharks e.V. in erster Linie als Anbieter von Taekwondo-Training verstehen, und hier große Erfolge feiern, verfolgen sie seit 2001 einen ganzheitlichen Ansatz: Neben der sportlichen Talentförderung kümmert sich der Verein intensiv um Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen. Um den Sprung in ein besseres Leben zu schaffen, ist Bildung aus Sicht der Verantwortlichen besonders wichtig – und sie selbst sind das beste Beispiel dafür. Viele der Trainer/-innen haben nach anfänglichen Problemen in der Schule mittlerweile das Abitur gemacht und studieren. Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen können sie bei Problemen, gerade in Familien mit Migrationshintergrund, zwischen Kindern und Eltern vermitteln. Ein besonderes Anliegen ist es dem Verein, mehr muslimische Mädchen und Frauen für Taekwondo oder Selbstverteidigungskurse zu gewinnen.


Niedersachsen

Bewegungsförderung und Integration als soziale Verantwortung
Eingereicht von der Eintracht Hildesheim von 1861 bei der Volksbank Hildesheimer Börde eG

Der Traditionsverein gehört zu den größten und vielseitigsten Freizeitsportanbietern Niedersachsens. Nachwuchssorgen plagen ihn nicht, denn bei Eintracht Hildesheim gibt es ein umfangreiches Konzept zur Bewegungsförderung ab den frühesten Kinderjahren. Der Verein versteht das als Investition in die Zukunft, mit dem er sich seine Existenz sichert.
Ganz bewusst und offensiv wendet sich Eintracht Hildesheim deshalb auch an eine neue Zielgruppe: Junge Eltern mit Kleinkind. Er hat eine eigene Großtagespflegestelle, eine Kinderkrippe, einen Kinderhort und ein eigenes Kindersportangebot im Programm. Außerdem beteiligt sich der Verein am Ganztagsschulbetrieb von sieben Schulen sowie integrativen Sportgruppen, die sich auf die Arbeit mit geistig behinderten Kindern spezialisieren. Und damit möglichst keine Kinder und Jugendlichen beim Sport ausgegrenzt werden, können Kinder aus sozial benachteiligten Familien beitragsfrei an den Sportkursen teilnehmen.


Berlin

„Umwelttauchen“
Eingereicht vom Tauchsportclub Adlershof im ProSport Berlin 24 bei der Berliner Volksbank eG

Für den Tauchsportclub Adlershof bedeutet Tauchen nicht nur Sport, sondern das Erleben der Natur. Seit über zehn Jahren setzt sich der Verein deshalb auch für den Erhalt der Umwelt ein. Der Leitsatz ist, die Tauchplätze immer mindestens genauso sauber zu verlassen, wie sie vorgefunden wurden. Dazu gibt es einen vereins-internen 10-Punkte-Kodex. Aus Verärgerung über den wachsenden Sperrmüll in Gewässern entstand die Idee, regelmäßig Räumungsaktionen zu organisieren und dem „Übel“ unter Wasser auf den Grund zu gehen. Seit 1991 sind die Umwelttaucher mindestens zwei Mal jährlich in Berliner Gewässern zum „Aufräumen“ unterwegs. Diese Idee wird von der Berliner Stadtreinigung unterstützt und die Aktionen sorgen jedes Mal für große öffentliche Wirkung.


Schleswig-Holstein

Sportförderung für Menschen mit Handicap
Eingereicht vom TSV Westerland/Sylt von 1883 bei der Sylter Bank eG

Vor 2009 hat es auf Sylt kein einziges Sportangebot für Menschen mit Handicap gegeben. Erst durch die Kooperation des TSV Westerland mit der Lebenshilfe Sylt e.V. änderte sich das. Der Verein gründete eine eigene Handicap-Sparte, die er seitdem kontinuierlich ausbaut. Angefangen hat alles mit einer Trainingsgruppe für das „Deutsche Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung“. Mittlerweile gehören auch Schwimmkurse und Judo zum Angebot. Im August 2011 ist der neue Kurs ,,Spaß an der Bewegung" für Menschen mit Behinderung gestartet. Mittlerweile hat der Verein 30 Handicap-Sportler als Mitglieder gewonnen. Neben dem gesundheitlichen Aspekt – der Verbesserung und dem Erhalt der körperlichen Leistungsfähigkeit bzw. der ADL's (Aktivitäten des täglichen Lebens) – hat der Sport ihnen vor allem zu mehr Selbstbewusstsein verholfen.


Sachsen-Anhalt

Run & Roll – Staffel für Toleranz
Eingereicht vom avendi Team bei der Volksbank Dessau-Anhalt eG

Wenn die „Run & Roll“-Teams beim Mitteldeutschen Marathon in Halle die Ziellinie passieren, greifen selbst harte Männer zum Taschentuch. Das gemeinsame Erfolgserlebnis lässt niemanden kalt. Ein unvergleichliches Glücksgefühl erfüllt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, egal ob mit oder ohne Handicap. Jeweils zwei Läuferinnen und Läufer schieben bei „Run & Roll“ abwechselnd einen Rollstuhlfahrer/eine Rollstuhlfahrerin über ein Teilstück von rund vier Kilometer. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Leistung, sondern das gemeinsame Erlebnis. Seit 2006 ist die vom avendi Team organisierte Marathon-Rollstuhl-Staffel fester Bestandteil des Mitteldeutschen Marathons. Alle Startgelder von „Run & Roll“ werden zu 100% für soziale Projekte gespendet.


Saarland

Barrierefreie Integration von Schwerstkranken und -behinderten in das sport- und gesellschaftliche Leben des SV Karlsbrunn e.V.
Eingereicht vom Sportverein Karlsbrunn bei der Volksbank Saarlouis eG

Die direkte Nachbarschaft zur Cura-Med Süd-Warndt-Klinik, in der schwerstkranke und behinderte Menschen behandelt und gepflegt werden, hat den Fußballern des SV Karlsbrunn viele treue Fans beschert. Die Heimspiele des Vereins sind für sie und ihre Angehörigen eine willkommene Abwechslung. Damit sie auch live beim Spiel dabei sein können, hat der Verein in Eigeninitiative eine 100 qm große Fläche überdacht und befestigt und den Eingang barrierefrei umgestaltet. Die Maßnahmen zur barrierefreien Integration von Schwerstkranken und -behinderten sind für den ganzen Ort nach eigenen Angaben von großer Bedeutung, da die Besucherzahlen  - darunter auch viele Behinderte in Rollstühlen – enorm angestiegen sind.


Rheinland-Pfalz

Integrationsprojekt – Sport bewegt – Sport verbindet
Eingereicht vom 1. FFC Montabaur bei der Westerwald Bank eG

Mädchen mit Migrationshintergrund für den Vereinssport zu gewinnen, ist das erklärte Ziel des 1. FFC – einem Pionier in Sachen Frauen- und Mädchenfußball. Als der Verein 2005 gegründet wurde, war er der erste im Landessportbund Rheinland-Pfalz, der sich ausschließlich darauf konzentrierte. Nach dem anfänglichen Erfolg hatte der Verein ab 2008 größere Probleme, neue Mitglieder anzuwerben. Die Lösung sah er darin, mehr muslimische Mädchen für Fußball zu begeistern. Inzwischen kooperiert der Verein mit drei Ganztags-Grundschulen. Die Grundschule in Selters - mit einem hohen Anteil von Schülerinnen mit Migrationshintergrund - bildet dabei den Schwerpunkt und die Mädchen-Fußball-AG dort ist sehr erfolgreich. Über den Schulsport konnte der Verein im Laufe der Zeit tatsächlich muslimische Mädchen als Mitglieder gewinnen, gerade in den jüngeren Altersklassen.


Hessen

Schwimmen für alle – Schwimmförderung und Angebote für Migranten
Eingereicht vom Verein für Fitness und Schwimmsport bei der Vereinigten Volksbank Maingau eG

Der Verein setzt sich dafür ein, möglichst vielen Menschen das Schwimmen beizubringen. Besonders erfolgreich ist er mit seinen Schwimmkursen exklusiv für Frauen, die besonders bei Muslima beliebt sind. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund. Hier kooperiert der Verein mit Schulen und Kitas aus Rödermark: Während des regulären Schwimmunterrichts kümmern sich Trainerinnen und Trainer des Vereins um die Nichtschwimmer der Gruppe. Mit diesem Engagement möchte er dem Trend entgegenwirken, dass immer mehr Kinder und Jugendlichen in Deutschland nicht schwimmen können. Das Schwimmen soll aber auch ein Mittel sein, um bei den Kindern dauerhaft die Freude an der Bewegung und am Sport zu wecken. In den Kindergärten bietet der Verein vor allem Kurse zur Wassergewöhnung an.


Baden

Pugilist Academy „Brain & Train“Eingereicht vom Pugilist Boxing Gym Bruchsal bei der Volksbank Bruhrain-Kraich
Hardt eG

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine Schützlinge nicht nur im Boxring, sondern fürs Leben zu trainieren. Dazu wurde eine vereinseigene Academy mit dem Namen „Brain & Train“ gegründet, was so viel bedeutet, wie erst lernen, dann Sport treiben. Eine ehemalige Grillhütte auf dem Vereinsgelände wurde zum Lern-Ort umgebaut. Abiturienten, Studenten oder Vereinsmitglieder helfen den Kindern und Jugendlichen beispielsweise bei den Hausaufgaben und das mit nachweisbarem Erfolg: alle Teilnehmer verbesserten sich bis zum nächsten Zeugnis um mindestens eine Note. Neben Hausaufgabenhilfe, Prüfungsvorbereitung und Bewerbungstraining bietet „Brain & Train“ aber auch Unterstützung bei der Suche nach einem Praktikum oder einer Lehrstelle, bei Behördengängen sowie bei Gesprächen mit Lehrern an.


Bremen

Integration durch neuen Sport und neue Begegnung
Eingereicht von der Sportgemeinschaft Marßel Bremen bei der Volksbank Bremen-Nord eG

In einem Wohngebiet, das durch relative Armut und hohen Migrationsanteil geprägt ist, will die Sportgemeinschaft Marßel Integration durch Sport und Kultur weiter entwickeln. Ziemlich schnell war der Vereinsleitung klar, dass das nur in eigenen Räumlichkeiten geht, wo man sich nicht mit Schulen oder anderen Vereinen absprechen muss. Nach einer siebenjährigen Planungs- und Bauphase konnte im April 2011 die neue Bewegungs- und Begegnungsstätte SportPark Marßel eingeweiht werden. In Zukunft sollen hier noch mehr Angebote für Kinder und Eltern entstehen, die den sozialen Zusammenhalt in einer als schwierig geltenden Nachbarschaft weiter verbessern können. Das Programm reicht von Sprachkursen bis hin zu Gesundheits- und Präventionssport.


Weser-Ems

Sport „inklusiv“
Eingereicht vom Verein für Heilpädagogische Hilfe Bersenbrück bei der Volksbank Osnabrück eG

Der Verein für Heilpädagogische Hilfe Bersenbrück (HpH) verfolgt das Ziel, Menschen mit und ohne Behinderung für Bewegung, Sport und Spiel in der Gemeinschaft zu ermutigen und zu begeistern. Gerade im nördlichen Teil des Landkreises Osnabrück fehlen entsprechende Angebote. Deswegen kooperiert der Verein bei der Maßnahme „Sport inklusiv“ mit regionalen Vereinen, Schulen, Verbänden und Gruppen. Inzwischen gibt es unter anderem ein Rollstuhl-Basketball-Team, ein Ruderteam, eine Inliner-AG, eine Fußball-AG, einen Tanzkurs, eine „Sommerolympiade“ und ein „Sportfest für alle“. Parallel zu diesen Maßnahmen wurden 18 Frauen und Männer zum Übungsleiter,,C" Behindertensport qualifiziert. Beide Schienen sollen in Zukunft weiter ausgebaut werden.


Brandenburg

Integration von Menschen mit Behinderung in den Wassersport
Eingereicht vom Wassersport PCK Schwedt bei der VR-Bank Uckermark-Randow eG

Wassersport PCK Schwedt ist seit vergangenem Jahr Bundesleistungsstützpunkt für den olympischen Kanusport. Der Verein hat sein Angebot für behinderte Sportler/-innen geöffnet und versucht mit lokalen Kooperationspartnern Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Handicap fürs Rudern zu begeistern. Über das Training sollen diese auf die Teilnahme an Wettkämpfen vorbereitet werden. Wenn Paracanoeing ab 2016 paralympisch ist, wollen bei der Premiere in Rio de Janeiro auch Sportler des Wassersport PCK Schwedt an den Start gehen. Der Verein bietet aber auch Kanutraining für Jungen und Mädchen mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitätssyndrom) an. Dadurch werden bei den Kindern die Freude an der Bewegung, das Entdecken der Natur und ihre Konzentrationsfähigkeit gefördert.


Thüringen

1.000 bewegte Füße für Bad Berka/Gesundheit und Prävention nach Sebastian Kneipp
Eingereicht vom Kneippverein Bad Berka bei der VR Bank Weimar eG

Der 2010 gegründete Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern, Jugendlichen und Menschen der Generation 50+ Aspekte der Gesundheitsförderung zu vermitteln. Seit 2011 veranstaltet er regelmäßig zum Geburtstag von Sebastian Kneipp einen Aktionstag. Unter dem Motto „1.000 bewegte Füße für Bad Berka“ gelang es ihm, in wenigen Stunden über 500 Besucher zum Wassertreten in eines der Kneippbecken zu locken. Darüber hinaus organisiert der Kneippverein regelmäßige Wanderungen auf einem Kneipprundgang, Pilzwanderungen und Baumpflanzaktionen. Geplant sind weitere Kneipp-Aktionstage in Bad Berka, sowie Zertifizierungen von Kneippkindergärten und Kneipp-Grundschulen, an denen es dann auch AGs zum Kneippschen Gedanken geben soll. 


Mecklenburg-Vorpommern

Durchführung des „Tischtennis Turniers der Tausend“ in Neubrandenburg
Eingereicht vom Tischtennisverein Neubrandenburg 1990 bei der Raiffeisenbank
Mecklenburg Seenplatte eG

Von 1994 bis 2011 hat der Verein das „Tischtennis Turnier der Tausend“ in Eigenregie veranstaltet. Dabei wird in Neubrandenburg eine Woche lang von 8 Uhr morgens bis nach Mitternacht Tischtennis gespielt. Rund 15 Vereinsmitglieder sind in dem achttägigen Turnier rund um die Uhr beschäftigt. Mittlerweile kommen nicht nur Spieler aus der Region, sondern sie reisen bundesweit und sogar aus dem Ausland an. Die Vorbereitung beginnt ca. acht Wochen nach dem Turnier schon wieder für das nächste Jahr. Es ist das größte Turnier einer Einzelsportart in Norddeutschland. Mit der Veranstaltung knüpft der Verein an das „TischtennisTurnier der Tausend“ aus DDR-Zeiten an. In den Jahren 1973 bis 1989 kamen dafür zwischen Zehn- und Fünfzehntausend Spieler nach Neubrandenburg.

VR-Bank
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