Die „Sterne des Sports“

Die „Sterne des Sports“ sollen das ehrenamtliche Engagement in Sportvereinen belohnen.

Der Wettbewerb, den die Volksbanken Raiffeisenbanken gemeinsam mit dem DOSB seit 2004 ausschreiben, geht über drei Stufen:

 

Bronze


Auf der lokalen Ebene schreiben die Volksbanken und Raiffeisenbanken die „Sterne des Sports“ in Bronze aus. Sie versuchen möglichst viele Sportvereine aus der Region zu motivieren, sich für die „Sterne des Sports“ zu bewerben.

Wer hier nicht mitmacht, hat auch auf den folgenden Ebenen keine Chance mehr am Wettbewerb teilzunehmen. Eine Jury bewertet alle eingegangenen Bewerbungen und wählt daraus den Gewinner. Dieser wird mit dem „Großen Stern des Sports“ in Bronze ausgezeichnet, verbunden mit einer Geldprämie von ca. 1.500 Euro. Mit dem ersten Platz hat sich dieser Sportverein automatisch für das Landesfinale um die „Sterne des Sports“ in Silber qualifiziert.

 

 

Silber


Auf der Landesebene, für die die Genossenschaftsverbände zusammen mit den Landessportbünden die organisatorische Verantwortung tragen, konkurrieren alle Bronzesieger aus einem Genossenschaftsgebiet um den „Großen Stern des Sports“ in Silber.

Die Auszeichnung ist in der Regel mit 2.500 Euro dotiert. Auf dieser Ebene entscheidet eine weitere kompetente Jury über die Reihenfolge. Wer sich hier durchsetzt, hat als Landessieger den Sprung ins Bundesfinale um die „Sterne des Sports“ in Gold geschafft.

 

 

Gold


Aus allen Landessiegern wird von einer Jury der Bundessieger gewählt. Zur Jury der "Sterne des Sports" in Gold 2016 gehörten in diesem Jahr DOSB-Vizepräsident Walter Schneeloch, die ehemalige Spitzensportlerin und Vorsitzende der Athletenkommission des IOC sowie jetzige Präsidentin des Deutschen Fechter-Bundes, Claudia Bokel, die mehrmalige Paralympics-Siegerin im Schwimmen, Kirsten Bruhn, Martin Buth, Projektverantwortlicher der „Sterne des Sports“ beim BVR, Axel Balkausky, ARD-Sportkoordinator, Uwe Kirchner, Leiter der Sportredaktion im ARDMorgenmagazin,Peter Leissl als Vertreter des Sports im ZDF, Anno Hecker, Ressortleiter Sport der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), Martin Romanczyk, Sportchef der Deutschen Presse-Agentur (dpa), Sportwissenschaftlerin Prof. Dr. Maike Tietjens von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Wolfgang Ochs vom VfL Bad Wildungen, dem Vorjahressieger.

Dieser wird bei einer feierlichen Preisverleihung auf Bundesebene mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold geehrt und kann sich auf ein Preisgeld von 10.000 Euro freuen. Die Verantwortung für das Bundesfinale liegt beim BVR und dem DOSB. In den vergangenen Jahren haben bei den „Sternen des Sports“ in Gold abwechselnd die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident die Auszeichnungen persönlich an alle Finalisten überreicht.

VR-Bank
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