Berlin kürt seine Landessieger

Die Berliner Volksbank verrät am 18. September 2012, wer den „Großen Stern des Sports“ in Silber 2012 erhält.

Die Jury hatte die Qual der Wahl: 67 Bewerbungen galt es zu sichten. (Fotos: Gudrun Wilke)
Die Jury hatte die Qual der Wahl: 67 Bewerbungen galt es zu sichten. (Fotos: Gudrun Wilke)

„Wir freuen uns sehr über die vielen Bewerbungen und staunen immer wieder über die vielen neuen und tollen Ideen, die sich die Sportvereine einfallen lassen“, meint Grit Liesicke strahlend. Sie betreut den Wettbewerb „Sterne des Sports“ bei der Berliner Volksbank. Mit insgesamt 67 Maßnahmen haben sich Vereine aus allen Teilen der Hauptstadt in diesem Jahr bei der Bank bei den „Sternen des Sports“ beworben. Am Dienstag, dem 18. September 2012, wird das Geheimnis gelüftet, welcher von ihnen sich über den „Großen Stern des Sports“ 2012 in Silber freuen darf.

Qual der Wahl für die Jury

Seit dem 29. August steht für die Jury fest, wer Nachfolger des Tauchsportclubs Adlershof e.V. werden wird. Die Taucher hatten 2011 den Landessieg errungen. Zur Jury gehörten der Weltmeister im Kickboxen Christian Schulz, der für die Berliner Volksbank die Patenschaft über den Wettbewerb übernommen hatte, Grit Liesicke und Birgit Schulz von der Berliner Volksbank, Gabriele Wrede, Vizepräsidentin des Landessportbundes Berlin, die Mitarbeiter des LSB Berlin im Referat für Sportentwicklung Anke Nöcker und Gunnar Steeb, Silke Schubert und Sibylle Böckmann vom Genossenschaftsverband e.V., die Journalistinnen Birgit Hofmann vom rbb und Gudrun Wilke.

Konzentration auf Kinder, Jugend und Integration

Die meisten der Berliner Vereine hatten 2012 die Schwerpunkte ihrer Bewerbung auf die Bereiche Kinder- und Jugend oder Integration von Menschen mit Behinderung gelegt. „Bei uns machen sowohl große wie auch sehr kleine Vereine mit“, erzählt Grit Liesicke, „sie präsentieren uns manchmal Maßnahmen, hinter denen selbst mit wenigen Helfern viel Innovatives steckt.“

Die Berliner Volksbank – zum 7. Mal bei den Sternen mit dabei

In ihrem Gebäude an der Budapester Straße in unmittelbarer Nähe des Zoologischen Gartens kürt die Berliner Volksbank in diesem Jahr sechs Siegervereine. Der „Große Stern des Sports“ in Silber ist mit 4000 Euro dotiert, der zweite Gewinner erhält 2500 Euro, der Drittplatzierte 1500 Euro und die drei vierten Sieger dürfen sich über 500 Euro freuen.

„Unsere Bank ist schon zum siebten Mal mit dabei bei den ‚Sternen des Sports ‘“, berichtet Grit Liesicke, „wir halten uns auf einem guten Niveau. Und dadurch konnten unsere Siegervereine bisher immer sehr erfolgreich bei den ‚Sternen des Sports‘ auf Bundesebene abschneiden.“

(Quelle: Wirkhaus)


  • Die Jury hatte die Qual der Wahl: 67 Bewerbungen galt es zu sichten. (Fotos: Gudrun Wilke)
    Die Jury hatte die Qual der Wahl: 67 Bewerbungen galt es zu sichten. (Fotos: Gudrun Wilke)

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