Ein Stern, der unseren Namen trägt

Der DOSB-Wettbewerb „Sterne des Sports“ hat eine Patenschaft für einen echten Stern übernommen und er heißt auch "Stern des Sports".

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Bei der Sternwarte in Limburg kann man die Patenschaft für einen Stern über-nehmen – inklusive Zertifikat und Kartenausschnitt.

Astronomisch korrekt nennt er sich eigentlich „Pi1 Pegasi“ und befindet sich im Sternbild Pegasus, welches das große Herbstviereck am Himmel darstellt und nach dem geflügelten Pferd aus der griechischen Mythologie benannt ist.

Aber jetzt wird's spannend: Pi1 Pegasi – jetzt „Stern des Sports“ – leuchtet mit einer Helligkeit von 5,584mag (Magnitudo). Bei dem Wert handelt es sich aber nicht um die tatsächliche Leuchtkraft. Magnitudo ist die Einheit für die von uns wahrgenommene (visuelle) Helligkeit. Je kleiner der Wert, desto heller leuchtet das Objekt. Zum Vergleich: Der hellste Stern am Himmel, Sirius im Sternbild „Großer Hund“, ist ein Stern mit -1,44mag. Die Sonne liegt etwa bei -26,7mag. In Wirklichkeit hat „unser Stern“ aber etwa die 200-fache Leuchtkraft der Sonne. Bis das Licht von Pi1 Pegasi auf die Erde trifft, dauert es 288,6 lange Jahre.

Kraftvoll und ausdauernd ist er, unser Stern, und damit ganz schön sportlich, oder? Passt doch. Und wer sich jetzt fragt, wie wir zu dieser besonderen Patenschaft kommen – es war ein Geschenk von einem besonderen „Sterne“-Fan.

Wer sich für weitere Details aus der Himmelskunde interessiert oder noch ein ausgefallenes Präsent für Weihnachten sucht, schaut einfach bei der Sternwarte Limburg vorbei.

(Quelle: DOSB)


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