Baden-Württemberg: „Vom Rollstuhl an die Senkrechte - 1. Nationaler Paraclimbing-Wettbewerb” | Sektion Karlsruhe des Deutschen Alpenvereins (DAV)

unterstützt durch die Volksbank Karlsruhe

„Einmal über den Dingen sein!“ Klare Worte einer Rollstuhl-Fahrerin für das Gefühl, das sie an der Kletterwand hat. Klettern kann Menschen mit Handicap eine andere Sichtweise auf sich selbst und ihre Umwelt geben. Damit sich Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen auch einmal im Wettkampfklettern messen können, hat die Sektion Karlsruhe des DAV im Juni 2018 den 1. Nationalen Paraclimbing Wettbewerb ins Leben gerufen: „Vom Rollstuhl an die Senkrechte”. 70 Aktive unterschiedlicher Leistungsniveaus kämpften sich bis zu zwölf Meter hohe Kletterwände hinauf. „Beim Wettbewerb standen vor allem der Spaß und das Miteinander im Vordergrund“, erklärt Armin Kuhn, einer der Projektleiter aus dem Verein. „Es sollte jeder mit einem Sieggefühl nach Hause gehen. Das haben wir dadurch erreicht, dass jeder eine Medaille und einen Preis erhielt. Und dennoch gab es am Ende beim Stechen der Besten ein Gänsehautfeeling, als die Kletterer, von den Zuschauern angefeuert, die schwierigsten Passagen bewältigten.“

Kurzporträts aller vierten Plätze der "Sterne des Sports" in Gold 2018

Berlin: „Blick der Jugend auf den Berliner TSV ” | Berliner Turn- und Sportclub

unterstützt durch die Berliner Volksbank

Im Verein kennt jeder jeden - diese Zeiten sind lange vorbei beim Berliner Turn- und Sportclub. Mehr als 4.500 Mitglieder und 22 Abteilungen erfordern großes Management- und Kommunikationsgeschick, wenn man, wie es Friederike Stefaniszin erläutert, große Ziele hat: „Wir möchten unser Motto Sportfamilie an der Spree leben und den und Sportler erhalten bleibt, ist es wichtig für alle Abteilungen, auch mal über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Mit einem Filmworkshop für jugendliche Vereinsmitglieder hat der Verein eine zeitgemäße Möglichkeit gefunden, junge Menschen für das Vereinsleben zu begeistern. „Blick der Jugend auf den Berliner TSC” heißt die Initiative, bei der sieben Kurzfilme aus verschiedenen Abteilungen entstanden. Die Jugendlichen konnten dabei ihrer Kreativität freien Lauf lassen und für sich und andere erlebbar machen, was ihnen ihr Sport bedeutet und was sie mit dem Berliner Turn- und Sportclub verbindet.

Brandenburg: „TAPFER - Therapeutische Arbeit mit dem PFERd” | Reitverein Integration Ladeburg

unterstützt durch die Berliner Volksbank

„Es ist immer wieder etwas ganz Besonderes, einem Rollstuhl fahrenden Kind in die Augen zu sehen, wenn es begreift, dass das Pferd ihm seine Beine leiht und es auf dem starken Pferderücken die Welt entdecken darf”, sagt Andrea Harwardt vom Reitverein Integration Ladeburg. „Unsere Pferde schenken den Menschen vorurteilsfrei Glücksmomente und Heilung.“ In dem Bernauer Reitverein steht das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap im Vordergrund. Bei der Initiative „TAPFER - Therapeutische Arbeit mit dem PFERd” können Menschen aller Altersgruppen neue Bewegungsmöglichkeiten für sich entdecken und Spaß haben. Auch immer mehr Kinder mit Fluchterfahrung oder aus sozial schwachen Familien erleben die heilende Wirkung des Reitens. 

Bremen: „Bundesliga wir kommen… Wir schaffen das gemeinsam” | Bremer Turnvereinigung von 1877

unterstützt durch die Bremische Volksbank

Der Erfolg bei den Play Offs 2017 war unerwartet gekommen: Plötzlich hatte die erste Herrenmannschaft Baseball der Bremer Turnvereinigung von 1877 die Möglichkeit, in die 1. Bundesliga aufzusteigen. Das stellte den Verein vor viele Herausforderungen: Zugangskontrollen und ein Catering-System einrichten, die Ausrüstung der Mannschaft professionalisieren und nicht zuletzt den Leistungsaufbau des reinen Amateurteams steuern. Das alles war nur durch großes ehrenamtliches Engagement der Mitglieder und eine außergewöhnliche Unterstützung durch die Vereinsleitung zu schaffen. Auf der Basis eines soliden Finanzplans gelang es, das Engagement „Bundesliga wir kommen… Wir schaffen das gemeinsam“ in die Tat umzusetzen. „Die Freude, das Engagement und der Wille, dieses Ziel gemeinsam zu erreichen, waren gute Motivationsfaktoren”, sagt Jürgen Frieling, Vorsitzender des Vereins. Gemeinsam wurde die Chance genutzt und, so Frieling: „Die Vision Verbleib in der 1. Bundesliga steht an. Wir machen gemeinsam weiter.”

Hamburg: „Lebenslang Fechten - Gut für Körper und Geist” | Eimsbütteler Turnverband

unterstützt durch die Hamburger Volksbank

Der Eimsbütteler Turnverband zeigt mit seiner Initiative „Lebenslang Fechten - Gut für Körper und Geist“, dass dieser schöne und anspruchsvolle Sport auch für ältere Menschen auf hohem Niveau möglich ist. Dabei werden Konzentration, Fokussierung, Gleichgewichtssinn, Schnelligkeit und Kondition gleichzeitig trainiert. Alles Dinge, die Körper und Geist brauchen, um in fortschreitendem Alter fit zu bleiben. Der Verein aus Eimsbüttel hat erkannt, wie nötig es ist, sich der heutigen Zeit anzupassen. „Menschen über 50 Jahre haben heute andere Bedürfnisse und Ansprüche an ihr Sportangebot als noch vor zehn Jahren. Unser Verein schafft stetig neue Angebote für die sich wandelnde Zielgruppe. Dass Fechten so gut ankommt, freut uns sehr“, sagt Vereins-Sprecherin Friederike van der Laan. Dank der Eimsbütteler Initiative nehmen die „Golden Ager“ aktiv an der Gesellschaft teil, kommen in Kontakt mit jüngeren Sportlerinnen und Sportlern und erleben Fechten auch als einen Beitrag für ein gelebtes Miteinander, das Vereinsamung vorbeugt.

Mecklenburg-Vorpommern: „Unser Erfolgsfaktor: Die 3-Komponenten-Inklusion” | Rostocker Goalballclub Hansa

unterstützt durch die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Mecklenburg-Vorpommern 

Denkweisen auf den Kopf stellen und neue Wege gehen. Das hat der Rostocker Goalballclub Hansa in seinem Engagement „3-Komponenten-Inklusion” verwirklicht und verinnerlicht. „Endlich können wir die paralympische Sportart Goalball bekannter machen”, sagt der Klubvorsitzende Reno Tiede. Erreicht haben die Rostocker das mit einem einfachen Kniff, der überraschende Einblicke gewährt. Üblicherweise werden Menschen mit einer Seheinschränkung in die Welt der Sehenden integriert. In der Hansestadt ist das umgekehrt. Hier werden Normalsehende in die Welt der Sehbehinderten integriert. Tiede freut sich über den Erfolg: „Eigentlich wird Goalball nahezu ausschließlich von Sehbehinderten gespielt. Bei uns spielen Sehende mit einer Dunkelbrille mit. Wir leben somit quasi das blinde Vertrauen“. Der Verein hat es geschafft, eine Teamdynamik zu entwickeln, die auf Vertrauen, Wertschätzung, Respekt und Interaktion aufbaut. Sehbehinderte und Sehende haben viel voneinander gelernt - und sie lernen jeden Tag neue Sichtweisen dazu.

Niedersachsen: „Integration: Wir-Gefühl im Sportverein” | Turn- und Sportverein Eschede

unterstützt durch die Volksbank Celle - Niederlassung der Hannoverschen Volksbank

Verantwortung zu übernehmen und sich für den Zusammenhalt der Gesellschaft einzusetzen, war 2016 für den Turn- und Sportverein Eschede eine Selbstverständlichkeit. Mit seiner Initiative „Integration: Wir-Gefühl im Sportverein“ stellte er sich den Herausforderungen, die durch die steigende Zahl von Geflüchteten auf die Gemeinde Eschede zukamen. Die Vereinsmitglieder haben die Menschen mit offenen Armen empfangen. „Durch eine Bündelung verschiedener Kooperationen ist es uns gelungen, Menschen unabhängig ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Nationalität und ihres Geschlechts in den Verein und die Gesellschaft zu integrieren“, sagt Torsten Reeder. Sein Verein hat sich mit der Initiative ZUSAMMEN vieles ausgedacht. Von der pragmatischen Organisation von Sportkleidung oder dem Vermitteln der Spielregeln im Gastland bis hin zum Anbieten von Sprachunterricht, um besser kommunizieren zu können. Der Lauftreff, die Garagen-Uni und das Willkommens-Café sind sichtbare Zeichen des erfolgreichen Programms.

Niedersachsen (Region Weser-Ems): „Sportpark Glane - Gemeinsam in Bewegung” | TuS Glane

unterstützt durch die Volksbank Osnabrück

Der TuS Glane hat sich ein großes Ziel gesteckt: Nicht nur die zahlreichen Vereinsmitglieder sollen in Bad Iburg regelmäßig sportlich aktiv sein, sondern alle, die sich bewegen möchten. „Wir wollen, dass hier Familien mit Kindern, Senioren, Menschen mit und ohne Handicap oder Menschen mit Migrationshintergrund jenseits des Wettkampf- und Punktspielbetriebes gemeinsam Sport treiben können“, sagt Fritz Wellmann vom TuS Glane. Deshalb haben viele Vereinsmitglieder weit über 1.000 Stunden ehrenamtlich gearbeitet und zwischen zwei Fußballfeldern einen Sportpark gebaut. Entstanden sind bisher unter anderem ein Mehrgenerationen-Spielplatz, ein Multi-Beachfeld, zwei Boulebahnen, ein Fußballtennis- und Basketballfeld sowie eine beleuchtete Nordic Walking Strecke. Dem Motto des Vereins steht nichts mehr im Weg: Hier sind alle „Gemeinsam in Bewegung“.

Nordrhein-Westfalen: „Schulkanu-Projekt Lippstadt: Unterrichtsentwicklung auf dem Fluss” | Wasser- und Wintersport Club Lippstadt

unterstützt durch die Volksbank Beckum-Lippstadt

Von der Schulbank aufs Wasser. Das Evangelische Gymnasium Lippstadt und der Wassersport- und Wintersport Club Lippstadt haben gemeinsam eine eindrucksvolle Initiative gestartet. In ihrem Schul-Kanuprojekt ist aus einer Schul-Arbeitsgemeinschaft ein Unterrichtsfach entstanden. Hier können Erfahrungen rund um Kajak, Canadier und Stand-Up-Paddling gesammelt werden. Allein 2018 haben mehr als 400 Schülerinnen und Schüler praktischen Unterricht genossen und wissenschaftlichen Begleitstoff gelernt. Neben Freude am Sport wird auch die verantwortungsvolle Arbeit mit Menschen vermittelt. So werden Oberstufenschülerinnen und -schüler ausgebildet, Grundschüler/innen beim Kanufahren zu betreuen. „Der Kanusport hat unseren Schulalltag in jeder Hinsicht bereichert, ganz besonders menschlich. Niemand hätte zuvor gedacht, dass das Schulkanu-Projekt so viele Sportbegeisterte in Lippstadt und Umgebung miteinander verbindet“, freut sich Projektleiter Steffen Menze. Und Lippstadt macht Schule: Im vergangenen Jahr wurden 40 Lehrer aus Nordrhein-Westfalen ausgebildet, um eigene Projekte auf die Beine zu stellen.

Rheinland-Pfalz: „Alt-Fußballer auf Spuren des Dreißigjährigen Krieges” | SV Grün Weiß Müden

unterstützt durch die Volksbanken Raiffeisenbanken im Landkreis Cochem-Zell

Den ehemaligen Fußballern des SV Grün Weiß Müden sind Gesundheit, Spaß und Kontakte heute wichtiger als sportliche Erfolge. Bei ihren gemeinsamen Aktivitäten außerhalb des Sports übernehmen sie Verantwortung für ihre Gemeinde. Den Mitgliedern der Seniorensportgruppe ist es ein Herzensanliegen, die Geschichte ihres Ortes nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. So pflegen sie hingebungsvoll die historischen Pfade der Winzer und Bauern zu den ehemaligen Weinbergterrassen. „Diese Aktivitäten mit geschichtlichem Hintergrund brachten uns viel Befriedigung und Spaß und darüber hinaus viel Anerkennung“, freut sich Franz Oberhausen von den „Alten Herren“ des Vereins. Mit viel Elan haben sie sich auch auf die Spurensuche des Dreißigjährigen Krieges begeben. Sie sanierten unter anderem ein 400 Jahre altes, einsturzgefährdetes Steinkreuz auf eigene Kosten, weil der Gemeinde die Finanzmittel fehlten. Um Kindern und Jugendlichen die historischen Zusammenhänge anschaulicher zu erklären, werden die rüstigen Fußballer künftig Wanderungen mit geschichtlichem Hintergrund anbieten.

Saarland: „Errichtung einer eigenen Trainingsstätte” | Boxclub Schaumberg

unterstützt durch Unsere Volksbank St. Wendeler Land

In nur zwei Monaten haben die Mitglieder des Boxclub Schaumberg mit ihren Vereins-Ersparnissen und vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit eine leerstehende Gaststätte in einen richtigen Boxclub umgebaut – mit Ring, Duschen und Clubheim. Die Nachbarschaft der Tholeyer Boxer war vom Engagement und Einsatz der Mitglieder schwer beeindruckt und bot tatkräftige Hilfe an. „Ich glaube, unser größter Pluspunkt und gleichzeitig der Motor für unser Wachstum ist eine familiäre Gemeinschaft, in der sich jeder wohlfühlt und alle an einem Strang ziehen“, sagt Pascal Schmidt vom Boxclub. Durch die neue Trainingsstätte hat sich die Zahl der Mitglieder im Club auf 127 mehr als verdoppelt. Und was alle in dem saarländischen Ort freut: Der Verein hat es geschafft, die Jugendlichen wieder an ihre Heimatregion zu binden.

Sachsen: „Inklusion geht alle an - Sport verbindet” | Miteinander statt Gegeneinander

unterstützt durch die Volksbank Chemnitz

„Inklusion geht alle an - Sport verbindet”. Für den Chemnitzer Verein Miteinander statt Gegeneinander ist der Titel seiner Initiative Programm. Bereits zum neunten Mal veranstaltete der Verein 2018 das inklusive Sportfest „Chemlympics“. Etwa 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit unterschiedlichen körperlichen oder geistigen Einschränkungen und viele freiwillige Helfer/innen und Betreuer/innen aus der Region rund um Chemnitz nahmen an den Wettkämpfen im Sportforum Chemnitz teil. „Die Freude und Begeisterung der Teilnehmer, der vielen Helfer und nicht zuletzt der Zuschauer zu sehen, ist uns stets aufs Neue Ansporn, dieses besondere Event zu organisieren“, erklärt Ronny Kienert. Dabei waren Sportlerinnen und Sportler in Disziplinen wie Bogenschießen, Medizinballstoßen und Teppich-Curling aktiv. Eine einzigartige Gelegenheit, um Erfahrungen auszutauschen und neue Freunde zu finden. Die „Chemlympics” stehen in einer schönen Tradition Olympischer Spiele: Sport verbindet. Das ausgeprägte Gemeinschaftsgefühl von Teilnehmenden und Zuschauenden ist bei jeder Veranstaltung intensiv zu erleben.

Sachsen-Anhalt: „Sport und Umweltschutz - Eine gute Idee!” | LSV 90 Klein Oschersleben e.V.

unterstützt durch die Volksbank Börde-Bernburg

Der LSV 90 Klein Oschersleben bietet seinen Mitgliedern mehr als nur die Gelegenheit, Sport zu treiben. Schon seit 2009 engagiert sich der Verein mit der Interessengemeinschaft Klein Oschersleben aktiv im Umweltschutz. Gemeinsam werden Projekte ins Leben gerufen und durchgeführt. Nicht von ungefähr heißt die Initiative des Vereins deshalb auch Sport und Umweltschutz: Eine gute Idee!” Reno Förster vom LSV Klein Oschersleben ist immer wieder begeistert: „Viele, viele Menschen bringen jetzt schon so lange kontinuierlich ein Thema voran, das uns so sehr am Herzen liegt.“ Die sportlichen Umweltschützer haben Vogelnistkästen gebaut und aufgehängt, Insektenhotels gebastelt und Müllsammel-Aktionen durchgeführt. Regelmäßig finden Kinderzeltlager und Paddelboot-Touren statt. All das trägt zum Zusammenhalt im Verein bei und entwickelt auch bei den jungen Vereinsmitgliedern ein Bewusstsein für ihre Umwelt.

Thüringen: „Ich lebe ohne Hindernisse” | Rehasportverein Mühlhausen

unterstützt durch die VR Bank Westthüringen

Der Rehasportverein Mühlhausen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Barrieren abzubauen: In der Lebensumgebung von Menschen und in den Köpfen. Dafür ermöglicht das Inklusionsprojekt „Ich lebe ohne Hindernisse“ (ILOH) vielfältige Aktivitäten wie Rollstuhlbasketball, Mobilitätstraining, Boccia oder Handbike-Touren. Und zwar gemeinsam für Menschen mit und ohne Handicap. Marco Pompe vom Rehasportverein Mühlhausen beschreibt das so: „ILOH lebt den Sport durch die aktive Vielfalt jedes Einzelnen. Jeder lernt vom anderen, die Barrierefreiheit zu leben.“ Durch gemeinsame Unternehmungen ermöglichen die Mühlhausener Begegnungen im Alltag, in der Sporthalle oder bei Ausflügen. Unter ihrer Federführung schaffte es der Thüringer Landkreis Unstrut-Hainich, als eine von zehn Modellregionen für Inklusion im Sport in Deutschland anerkannt zu werden.

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